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Berlin von oben und im Grünen

Ein kleines GEO-RC-Treffen in Berlin. Wasserhexe hatte es organisiert und Helmey hatte kräftig geholfen (vielen Dank Euch beiden). Und JannaV und ich haben den Tag dann – wie ich hoffe – genauso wie die anderen beiden sehr genossen.
- 24.03.2012 - Berlin von oben und im Grünen
- 23.10.2011 - Dubai von oben
- 22.10.2011 - Zurück in Ahmedabad, ByeBye India!
- 21.10.2011 - Palitana oder nicht, das ist hier die Frage
- 20.10.2011 - Welcome to India – Level 2
- 20.10.2011 - Alang – wo Schiffe und Menschen ihr Ende finden
- 19.10.2011 - Sonnenaufgang über dem Meer
- 18.10.2011 - Diu Fort – Portugiesen und Katholiken in Diu
- 17.10.2011 - Dius Farben
- 17.10.2011 - Ein Beach Resort
- 17.10.2011 - Somnath, Priester, Kastenwesen
- 16.10.2011 - Kleine Lasterkunde
Gabi Huckelmanngeboren 1966
Beruf: Softwareanalyse, -design und -entwicklung.
Hobbies: Reisen, Fotografieren, Radfahren, Lesen (bevorzugt englisch)
und die Betreuung eines Eine-Welt-Ladens.
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Ahmedabad bereitet sich auf Diwali vor, das Fest, das wir gerade nicht mehr erleben werden. Familienfest ein bisschen wie Weihnachten mit Lichtern und süßen Geschenken für die Kinder. Farbpulver für Mandalas vor der Haustür und Massen von Feuerwerkskörpern füllen die Marktstände, Süßigkeiten für die Kinder und alles was das Herz begehrt oder nie haben wollte. Und Menschen ohne Zahl.
Eigentlich hatte ich ja gedacht, ich wäre schon zweieinhalb Wochen in Indien gewesen. Dieser Tag hat mich vom Gegenteil überzeugt. Sämtliche Bilder, die ich vor meiner Reise im Kopf hatte, spielten sich nun vor meinen Augen ab. Indien, das ist Menschheit pur.
Nicht weit von Bhavnagar gibt es den zweithöchsten Tidenhub der Erde. Alle zwei Wochen steigt die Flut so weit, dass Schiffe mit eigener Kraft an Land setzen können. In den zwei Wochen zwischen der Flut bleibt einer Ameisenarmee von Arbeitern dann Zeit, dieses Schiff abzuwracken.
Hier in Nagoa Beach, 7 km von Diu Town, wo wir untergebracht sind, steigt die Sonne morgens aus dem Meer. Oder aus dem morgendlichen Dunst, wie an diesem Tag. Langsam wird es heller. Die Wellen brechen sich irgendwo 20 bis 50 Meter vom Ufer entfernt und laufen dann mit weiten Schaumrändern am Ufer aus. Nur manche erreichen die flachen Felsgrate, die den Strand vom Meer abgrenzen. Das Farbenspiel in orange und rot beginnt, als die Sonne sich aus dem Dunst über dem Meer befreit hat. Irgendwann reicht ein roter Streifen vom Ufer bis an den Horizont.
Wie ein Fremder
Ich stelle mir bisweilen vor, wenn ich durch die Straßen gehe, ich sei ein Fremder, und erst dann entdecke ich, wieviel zu sehen ist, wo ich sonst achtlos vorübergehe. Rabindranath Tagore (1861-1941) gefunden im Profil von Janzour in der GEO-RC
Makros in de Vlietlanden
Der sommerliche Familienurlaub im Bungalowpark de Vlietlanden bei Medemblick ist für mich immer Makrozeit. Der Garten ist voller Blumen und Blumen ziehen Insekten an. Und die Spatzen – angezogen durch den Brunnen – turnen in den Zweigen der Büsche.








