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	<title>Kommentare zu: Nachtrag</title>
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	<description>von Frankfurt in die Welt</description>
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		<title>Von: Sabine</title>
		<link>http://www.windweit.de/2009/10/nachtrag/comment-page-1/#comment-109</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 13:56:06 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, ich habe nach der Reise relativ lange gebraucht um wieder in der &quot;normalen&quot; Welt anzukommen. Auf dem Schiff hatte ich bereits nach einem Tag das Zeitgefühl verloren. Dadurch, daß es durchgehend hell war, wußte ich nie so recht ob es gerade Tag oder Nacht ist und überhaupt, welcher Tag gerade ist. Auch das Gefühl eigentlich nicht wirklich zu wissen wo man sich befindet, war eine interessante Erfahrung. Handyempfang und Internet funktionieren nicht und man muß sich darauf verlassen daß die Mannschaft und der Kapitän wissen wo es hin geht. Man lebt bei so einer Reise im &quot;Hier und Jetzt&quot;. Eines der intensivsten Naturerlebnisse war für mich etwas, das man weder fotografieren noch ausreichend beschreiben kann. Es war das leise knistern des Eises bei ansonsten absoluter Stille. Große und kleine Eisschollen treiben gemächlich auf dem Wasser dahin. Sie sind schneeweiß und eisblau und unter Wasser türkisgrün. Man kann stundenlang zuschauen und -hören, obwohl eigentlich nicht viel passiert. Nachdem ich wieder zu Hause war habe ich ernsthaft darüber nachgedacht wie man bei 25 Grad + eine Eisscholle auf dem Gartenteich auf Dauer installieren könnte.  Hat vielleicht jemand einen Tipp?
viele Grüße
Sabine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, ich habe nach der Reise relativ lange gebraucht um wieder in der &#8220;normalen&#8221; Welt anzukommen. Auf dem Schiff hatte ich bereits nach einem Tag das Zeitgefühl verloren. Dadurch, daß es durchgehend hell war, wußte ich nie so recht ob es gerade Tag oder Nacht ist und überhaupt, welcher Tag gerade ist. Auch das Gefühl eigentlich nicht wirklich zu wissen wo man sich befindet, war eine interessante Erfahrung. Handyempfang und Internet funktionieren nicht und man muß sich darauf verlassen daß die Mannschaft und der Kapitän wissen wo es hin geht. Man lebt bei so einer Reise im &#8220;Hier und Jetzt&#8221;. Eines der intensivsten Naturerlebnisse war für mich etwas, das man weder fotografieren noch ausreichend beschreiben kann. Es war das leise knistern des Eises bei ansonsten absoluter Stille. Große und kleine Eisschollen treiben gemächlich auf dem Wasser dahin. Sie sind schneeweiß und eisblau und unter Wasser türkisgrün. Man kann stundenlang zuschauen und -hören, obwohl eigentlich nicht viel passiert. Nachdem ich wieder zu Hause war habe ich ernsthaft darüber nachgedacht wie man bei 25 Grad + eine Eisscholle auf dem Gartenteich auf Dauer installieren könnte.  Hat vielleicht jemand einen Tipp?<br />
viele Grüße<br />
Sabine</p>
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