von Frankfurt in die Welt

Wie der Wind

Alles, was mich sonst noch interessiert

Zurück in Ahmedabad, ByeBye India!

Samstag, 22. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

Ahmedabad bereitet sich auf Diwali vor, das Fest, das wir gerade nicht mehr erleben werden. Familienfest ein bisschen wie Weihnachten mit Lichtern und süßen Geschenken für die Kinder. Farbpulver für Mandalas vor der Haustür und Massen von Feuerwerkskörpern füllen die Marktstände, Süßigkeiten für die Kinder und alles was das Herz begehrt oder nie haben wollte. Und Menschen ohne Zahl.

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Welcome to India – Level 2

Donnerstag, 20. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

Eigentlich hatte ich ja gedacht, ich wäre schon zweieinhalb Wochen in Indien gewesen. Dieser Tag hat mich vom Gegenteil überzeugt. Sämtliche Bilder, die ich vor meiner Reise im Kopf hatte, spielten sich nun vor meinen Augen ab. Indien, das ist Menschheit pur.

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Alang – wo Schiffe und Menschen ihr Ende finden

Donnerstag, 20. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

Nicht weit von Bhavnagar gibt es den zweithöchsten Tidenhub der Erde. Alle zwei Wochen steigt die Flut so weit, dass Schiffe mit eigener Kraft an Land setzen können. In den zwei Wochen zwischen der Flut bleibt einer Ameisenarmee von Arbeitern dann Zeit, dieses Schiff abzuwracken.

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Sonnenaufgang über dem Meer

Mittwoch, 19. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

Hier in Nagoa Beach, 7 km von Diu Town, wo wir untergebracht sind, steigt die Sonne morgens aus dem Meer. Oder aus dem morgendlichen Dunst, wie an diesem Tag. Langsam wird es heller. Die Wellen brechen sich irgendwo 20 bis 50 Meter vom Ufer entfernt und laufen dann mit weiten Schaumrändern am Ufer aus. Nur manche erreichen die flachen Felsgrate, die den Strand vom Meer abgrenzen. Das Farbenspiel in orange und rot beginnt, als die Sonne sich aus dem Dunst über dem Meer befreit hat. Irgendwann reicht ein roter Streifen vom Ufer bis an den Horizont.

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Diu Fort – Portugiesen und Katholiken in Diu

Dienstag, 18. Oktober 2011 | Von | Kategorie: 2011 - Gujarat, Indien, Lesen!

Mitte des 16. Jahrhundert erlaubte der Sultan von Gujarat im Rahmen eines Verteidigungsbündnisses gegen den Mogulkaiser den Portugiesen die Errichtung eines Forts und einer Garnison in Diu. In der Folge wurde mehrfach versucht, das Fort und Diu zurückzuerobern. Erst 1961 wurden Diu wieder Teil von Indien.

Rundherum stehen Kanonen, immer wieder sieht man “Kanonenbällchen” (Zitat Ravi :-) . Unter den Mauern und unter dem inneren Gelände führen Geheimgänge teilweise auch aus dem Fort heraus. Irgendwo hier soll es einen Goldschatz geben, aber noch hat ihn keiner gefunden. Wir auch nicht ;-) .

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