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	<title>windweit &#187; Wale und Delphine</title>
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	<description>von Frankfurt in die Welt</description>
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		<title>Delphinarium Münster</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 21:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Münster in Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Allwetterzoo Münster]]></category>
		<category><![CDATA[Delphinarum]]></category>
		<category><![CDATA[Delphine]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.windweit.de/?attachment_id=2702" rel="attachment wp-att-2702"><img src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4657.jpg" alt="" title="Allwetterzoo Münster - klassisch" width="1024" height="683" class="alignnone size-full wp-image-2702" /></a>Faszination ist es, dieses Gefühl das von Delfinen ausgeht. Aber auch ein ungutes Gefühl, wenn Delfine in Delfinarien gehalten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faszination ist es, dieses Gefühl das von Delfinen ausgeht. Aber auch ein ungutes Gefühl, wenn Delfine in Delfinarien gehalten werden. Ich war mit meinem Patenkind im Delfinarium im Allwetterzoo Münster.</p>

<a href='http://www.windweit.de/2010/09/delphinarium-munster/_dsc4649/' title='Allwetterzoo Münster - Ball spielen'><img width="150" height="150" src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4649-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Allwetterzoo Münster - Ball spielen" title="Allwetterzoo Münster - Ball spielen" /></a>
<a href='http://www.windweit.de/2010/09/delphinarium-munster/_dsc4614/' title='Allwetterzoo Münster - zu zweit'><img width="150" height="150" src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4614-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Allwetterzoo Münster - zu zweit" title="Allwetterzoo Münster - zu zweit" /></a>
<a href='http://www.windweit.de/2010/09/delphinarium-munster/_dsc4651/' title='Allwetterzoo Münster - Sprung'><img width="150" height="150" src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4651-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Allwetterzoo Münster - Sprung" title="Allwetterzoo Münster - Sprung" /></a>
<a href='http://www.windweit.de/2010/09/delphinarium-munster/_dsc4621/' title='Allwetterzoo Münster - Sprung'><img width="150" height="150" src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4621-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Allwetterzoo Münster - Sprung" title="Allwetterzoo Münster - Sprung" /></a>
<a href='http://www.windweit.de/2010/09/delphinarium-munster/_dsc4616/' title='Allwetterzoo Münster - reicht Euch die Flossen, Genossen'><img width="150" height="150" src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4616-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Allwetterzoo Münster - reicht Euch die Flossen, Genossen" title="Allwetterzoo Münster - reicht Euch die Flossen, Genossen" /></a>
<a href='http://www.windweit.de/2010/09/delphinarium-munster/_dsc4657/' title='Allwetterzoo Münster - klassisch'><img width="150" height="150" src="http://www.windweit.de/wp-content/uploads/DSC4657-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Allwetterzoo Münster - klassisch" title="Allwetterzoo Münster - klassisch" /></a>

<p>Das Delfinarium Münster wird laut <a href="http://www.prcenter.de/Delfinarium-Muenster-schliesst-Delfinschuetzer-fordern-Klarheit.172577.html">http://www.prcenter.de/Delfinarium-Muenster-schliesst-Delfinschuetzer-fordern-Klarheit.172577.html</a> Ende des Jahres 2012 schließen &#8211; so wurde kurz nach meinem Besuch berichtet. Was mit den Delfinen geschehen wird, habe ich noch nicht herausfinden können.</p>
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		<title>&#8220;Der Tag der tausend Photos&#8221; oder &#8220;Nicht der Hornsund&#8221;</title>
		<link>http://www.windweit.de/2009/08/der-tag-der-tausend-photos-oder-nicht-der-hornsund/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 21:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2009 - Spitzbergen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen!]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
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		<category><![CDATA[Sattelrobben]]></category>
		<category><![CDATA[Spitzbergen-Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Woodfjord]]></category>
		<category><![CDATA[Zwergwale]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_lXZpts08AXM/SuDTuPjmjiI/AAAAAAAALO4/wJg-4CGNUu0/s800/DSC_3495.jpg"/> Waren es wirklich tausend Photos, ich weiß es nicht. Kann schon sein. So viele Walsichtungen! Und zum Abendessen zwei Herden Sattelrobben. Und als Gutenachthupferl ein Eisbär, der aus dem Nebel auftaucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Hornsund, das ist ein Fjord am s&#252;dlichen Ende von Spitzbergen, auf der anderen Inselseite, von uns aus gesehen. Er wird immer wieder als einer der sch&#246;nsten Fjorden Svalbards gepriesen. In einer Ecke unseres Schiffes wird immer wieder gedr&#228;ngt: Wir wollen den Hornsund sehen. Ich hatte das ja auch erst &#252;berlegt, mich aber schon l&#228;nger davon verabschiedet, da ich mitbekommen hatte, dass dies bedeuten w&#252;rde, fast nur noch auf See zu sein. Und ich finde das Land hier doch noch faszinierender als die See.</p>
<p>An diesem Morgen kommt der Kapit&#228;n nach dem Fr&#252;hst&#252;ck und bittet uns um eine Entscheidung. &quot;Wer von Euch will alles umbedingt&quot; (Betonung auf umbedingt) &quot;zum Hornsund&quot;. Aus der bewussten Ecke kommt ein &quot;Na, alle&quot;. Joachim meint nur lakonisch: Alle die hier &quot;alle&quot; gesagt haben wollen zum Hornsund. Das w&#228;ren dann 6 von 32 Personen.&quot; Anscheinend wird denjenigen welchen erst jetzt bewusst, dass gar nicht so viele an den Hornsund wollen. Als weiter diskutiert wird, wird Joachim etwas ungehalten: &quot;Der Hornsund, das bedeutet, den Rest der Zeit auf See zu verbringen. Mit geringer Wahrscheinlichkeit, den Sund ohne Nebel zu erleben. Wollt ihr das wirklich?&quot; Dann ist die Diskussion, zumindest bis zum Ende der Reise, beendet.</p>
<p>Wir verlassen den Bockfjord und fahren zum Ausgang des Woodfjords. Genauer wollen wir das. </p>
<p>Tja, dann kommt der erste Zwergwal.</p>
<p><img src="http://lh3.ggpht.com/_lXZpts08AXM/SuDSC24nUeI/AAAAAAAALM0/mhPTTtSEgZU/s800/DSC_3286.jpg" />&#160; </p>
<p>An etwa an derselben Stelle wie zuvor. Beobachtet man die M&#246;wen muss es hier sehr fischreich sein. Sie sto&#223;en immer wieder ins Wasser. </p>
<p><img src="http://lh4.ggpht.com/_lXZpts08AXM/SuDS33aUJTI/AAAAAAAALNQ/ekjEfiE8Ouw/s800/DSC_3853.jpg" /> </p>
<p>Und dann die Zwergwale.</p>
<p>Und ziemlich genau um viertel vor Vier stehe ich ganz hinten hinter den Seilen am Schiffsende und schaue in eine andere Richtung als alle anderen. Da, wieder eine Finne, die sechste heute. Ich schalte auf Serie und lasse laufen und denke &#8211; oh, dass dauert aber lange &#8230; das ist kein Zwergwal. Ich stehe mit offenem Mund und bl&#228;ttere schnell noch mal durch meine Bilder.</p>
<p> <embed height="400" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="600" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit04%2Falbumid%2F5395544713167025041%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" />
<p>1,2,3,4,5 Sekunden. Und die Finne so weit hinten. Und schreie &quot;Finnwal!&quot;. Laufe zu Jelle, der an der Bordseite steht. Er ist sich nicht absolut sicher, meint ich solle runter zu Jan, aber ich starre nur auf die Stelle, wo der Wal verschwunden ist in der Angst etwas zu verpassen. Aber es tut sich nichts mehr. Er ist wohl weg <img src='http://www.windweit.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  So gehe ich runter und lasse mir von Jan best&#228;tigen, dass ich tats&#228;chlich und als Einzigste den ersten Finnwal dieser Reise gesehen habe <img src='http://www.windweit.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir stehen und schauen. Immer wieder macht der Kapit&#228;n den Motor an und will weiter und es kommt die n&#228;chste Finne. Und wieder Motor aus. Und nur wenige h&#228;lt es dann noch auf den B&#228;nken im Salon.</p>
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<p>Von halb Vier bis Neun Uhr Abends sehen wir immer wieder welche. Das ist das sch&#246;ne an der Reise und der ausgefallenen Hinlopenstra&#223;e: Wir haben Zeit. Jede Menge davon. Und so stehen wir und schauen, trinken Kaffee und schauen weiter und genie&#223;en dieses Schauspiel. </p>
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<p>Um f&#252;nf gehe ich rein &#252;berspiele eine Speicherchip und scanne die Ergebnisse als einer meiner Mitreisenden in den Salon gelaufen kommt, laut rufend: &quot;Jan, komm raus!&quot;. Ich hinterher. Und ich sehe den Finnwal in vielleicht drei&#223;ig Metern Entfernung gerade noch abtauchen.</p>
<p>Jetzt wird es richtig spannend. Der Finnwal verschwindet n&#228;mlich nicht &#8211; wie mein pers&#246;nlicher Erstling &#8211; sondert taucht nach ca. 5 Minuten wieder auf. Und erscheint drei Mal und &#246;fter an der Oberfl&#228;che, ehe er mit rundem R&#252;cken wieder abtaucht.</p>
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<p>Mein Autofokus spinnt immer wieder. Im Nebel kann er die Wale nicht richtig fokussieren, springt hin und her.</p>
<p>Wie hatten bestimmt vier oder f&#252;nf Sichtungen. leider kann man es nur an bestimmten Stellen oder der ganzen Tauchsequenz erkennen, ob Zwerg- oder Finnwal, so bin ich bei den meisten Bildern unsicher. Einmal schwammen vier Wale oben, kreuzten ihren Weg, jeweils zwei und zwei. Wohl zwei Fin- und zwei Zwergwale. </p>
<p> <embed height="400" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="600" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit04%2Falbumid%2F5395549997826813857%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" />
<p>Erst um viertel nach Sechs kommen wir zur Ruhe und die Wale auch. Wir steuern den Ankerplatz an.</p>
<p>Um zehn nach Neun dann wieder ein Ruf, aber diesmal &quot;Robben!&quot;. Jelle Adlerauge hat sie &#8216;mal wieder zuerst gesehen. Da m&#246;gen ja noch irgendwelche Walr&#252;cken sein, aber von nun an sind Zwergwale out. Und eine ganze Herde jagender Sattelrobben r&#252;ckt ganz noch oben auf der In-Liste. Sie bilden eine lange Reihe quer durch den Fjord, fast als w&#252;rden sie ein Netz hinter sich herziehen und dann tauchen sie ab. Die Gew&#228;sser sind wirklich sehr fischreich. Da, eine zweite Herde!</p>
<p>Sie bleiben lange unter Wasser. Jan erz&#228;hlt, dass es diese Robben sind, die in Kanada wegen ihres Fells erschlagen werden. Beim dritten Mal auftauchen haben wir die Herde direkt vorm Bug, sehen, wie sie springen, sich unter Wasser &#252;berholen und auf dem R&#252;cken liegend Geschwindigkeit bekommen. Bis sie wieder verschwinden.</p>
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<p>Und ein P&#228;rchen Papageitaucher im Blickfeld zur&#252;cklassen, die schlie&#223;lich einem Schwarm fischender Eism&#246;wen hinterher fliegen.</p>
<p> <img src="http://lh4.ggpht.com/_lXZpts08AXM/SuDWWT_CMjI/AAAAAAAALUo/mCoHexw1fR8/s800/DSC_3841.jpg" />
<p>Um elf denke ich langsam nach diesem ereignisreichen Tag ans schlafen gehen, als nochmal ein Ruf ert&#246;nt (der Motor ist aus, daran k&#246;nnen wir es nicht mehr merken). Und diesmal hei&#223;t es &quot;Eisb&#228;r&quot;. Alles rennt raus. ich schnappe mir beim Rausrennen noch meine Jacke, gegen die Abendk&#228;lte in der Mitternachtssonne.</p>
<p>Drau&#223;en fragen wir uns erst mal ,wie Jelle dieser Suppe einen Eisb&#228;ren hat sehen k&#246;nnen und scannen das Ufer. Da, eine Bewegung. Ein riesiges Tier, wohl ein M&#228;nnchen. Das Boot n&#228;hert sich am Anker dem Ufer und der Nebel wird durchsichtiger. Der B&#228;r trottet vor sich hin. Jelle bittet um Ruhe, denn das Tier ist in H&#246;rweite. Aber es l&#228;sst sich nicht st&#246;ren. Erst gegen halb Zw&#246;lf verschwindet es aus unserem Blick. </p>
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<p>Was f&#252;r ein Tag. </p>
<p>Soll es da am Hornsund wirklich noch mehr zu erleben geben? Ich kann es mir kaum vorstellen.</p>
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		<title>Hinlopenstraße</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 15:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://lh5.ggpht.com/_lXZpts08AXM/Sr3NLyBIa4I/AAAAAAAAKfs/Hdxmu2bbUYQ/s800/Gabi_Huckelmann_20090731-170803-01_DSC_1825.jpg"/> Wir fahren ins Packeis der Hinlopenstrasse. Rings um uns herum bis zum Horizont Eisschollen. Und warten auf den König der Arktis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor drei stehe ich mit Johannes drau&#223;en unterm Dach und wir reden &#252;ber Wale. Er hat selbst noch nie welche gesehen. Ich erz&#228;hle von meinem Traum, dass <a href="http://www.kaiyouhaku.com/en/index.html" target="_blank">Aquarium in Okinawa</a> zu besuchen &#8211; mein einziger Grund, nach Japan zu fahren (ich wei&#223;, ich sollte gegen meine Vorurteile &#8216;mal etwas tun. Tipps dazu gerne im Kommentar). Im Aquarium haben sie Walhaie. Das muss man sich mal vorstellen!     <br />In genau diesem Moment sehe ich einen runden R&#252;cken und eine Finne, vielleicht dreihundert Meter entfernt. Der erste Wal der Reise. Ein Zwergwal (meint Jan sp&#228;ter). Karin und Stefan erz&#228;hlen, sie haben den Wal auch gesehen.&#160; <br />Im Laufe der n&#228;chsten halben Stunde sehe ich noch drei mal Walr&#252;cken in der Ferne. Jelle auch. Die meisten Anderen gehen schnell wieder hinein. Ich brauche diesmal ein bisschen l&#228;nger, bis es mich wieder in die W&#228;rme des Salons zieht.</p>
<p>Gegen halb Vier h&#246;rt man es drau&#223;en knirschen. Das Schiff durchf&#228;hrt mit halber Kraft ein Treibeisfeld. Zeit sich warm anzuziehen, die M&#252;tze aufzusetzen und aufs Eis zu freuen.</p>
<p>Mir wird in diesen Stunden klar: dass ist der Grund warum ich in diese kalten Gegenden fahre &#8211; das Eis. Auch wenn &#8211; nicht wie in der Antarktis &#8211; die Sonne scheint. Es ist neblig. Das Packeis h&#228;uft sich auf. Das Wasser ist spiegelglatt. W&#228;ren wir nicht alle so aufgeregt, man k&#246;nnte die Stille mit H&#228;nden greifen &#8211; wenn das Eis nicht gerade kracht. Rundherum, links bis zum Gletscher, rechts bis zum Horizont Eis, nur durchbrochen von schmalen Kan&#228;len. Dar&#252;ber ziehen V&#246;gel: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dickschnabellumme" target="_blank">Dickschnabellummen</a>, um diesen langen Namen m&#252;ssen wir irgendwie unsere Zungen herum bekommen (der englische Begriff Alk ist so viel k&#252;rzer). Irgendwo hinter dem Nebel gibt es hier einen Vogelfelsen, den sie anfliegen, mit kleinen Fischen im Schnabel. </p>
<p> <embed height="400" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="600" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit04%2Falbumid%2F5386191419369857105%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" />
<p>Jan und Jelle pressen die Ferngl&#228;ser vor die Augen auf der Suche nach dem worauf wir alle warten &#8211; den K&#246;nig der Arktis, nach Eisb&#228;ren. Und wir haben Gl&#252;ck. Schon nach zehn Minuten kommt Jan vom Vorderdeck und ruft &quot;B&#228;ren&quot;.    <br />Bis ich den kleinen Fleck in den Eismassen finde, vergehen bestimmt weitere zehn Minuten. Svenja man&#246;vriert hin und her. Kaum Zeit ein St&#252;ck Apfelkuchen mit Sahne zu verdr&#252;cken.     <br />Der B&#228;r ist immer noch weit weg, aber jetzt mit blo&#223;em Auge zu erkennen. Er liegt auf dem Eis. Dann steht er auf und f&#228;ngt an zu wandern. </p>
<p> <embed height="400" type="application/x-shockwave-flash" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" width="600" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;hl=en_US&amp;feat=flashalbum&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit04%2Falbumid%2F5385686292757873633%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" />
<p>Die Robbe, die alleine an einem Eisloch sitzt, sieht ihn schon von weitem und verschwindet. So richtig Hunger scheint er nicht zu haben. Und meine blutr&#252;nstigen Mitfahrer <img src='http://www.windweit.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  m&#252;ssen auf ein abgezogenes Robbenfell oder den Blutfleck auf der Scholle verzichten. </p>
<p>Kurz darauf ist die Scholle vor uns daf&#252;r rostig rot. Uns war schon l&#228;nger klar, dass wir die Hinlopenstra&#223;e nicht schaffen w&#252;rden: zuviel Eis vor uns. Aber w&#228;hrend wir dem B&#228;ren zuschauten, hat sich auch von hinten dichteres Eis an geschlichen, breit und zu dicht f&#252;r unser nicht eisfestes Schiff. Die Antigua st&#246;&#223;t und versucht ihr Bestes, aber sie schafft es nicht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tiefseeausstellung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 17:14:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
		<category><![CDATA[Krabben]]></category>
		<category><![CDATA[Meeressäuger]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwale]]></category>
		<category><![CDATA[Senkenbergmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Tiefsee]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_lXZpts08AXM/Sc9tnpEdQ7I/AAAAAAAAF98/sTpLq-wi0MQ/s800/DSC00667.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Frankfurt im Senkenbergmuseum findet derzeit die Tiefseeausstellung statt, sie l&#228;uft schon l&#228;nger und geht bis Mitte des Jahres.</p>
<p>Nachdem Martina, Harald und ich geschlagene anderthalb Stunden angestanden haben, waren wir drin. Drinnen darf man mit Stativ und/oder Blitz fotografieren, dass haben Martina und ich gleich ausgenutzt. Und da die Tiefsee ab 1000 Metern Tiefe lichtlos ist, hatten auch viele Motive einen dunklen Hintergrund.</p>
<p>Ich &#252;berlege, ob ich noch mal hingehe, aber hier die ersten Ergebnisse:</p>
<p align="center"><embed pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit04%2Falbumid%2F5318590007819213857%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" /></p>
<p>Zur Ausstellung selber: Interessant. Ein Lebensraum, den man sonstn nicht zu sehen bekommt. Es geht sowohl um die Lebewesen dort unten als auch wie man sie erforschen kann. Nach dem anderthalbst&#252;ndigen Anstehen haben wir uns auch mehr als anderthalb Stunden in die Ausstellungsst&#252;cke vertieft.</p>
<p>Ich finde es lohnt sich. Allerdings &#8211; wenn man nicht so lange anstehen will, sollte man eher gegen Abend kommen. Ab ca. 17:30 wird die Schlange deutlich k&#252;rzer. Und die Ausstellung hat bis um 20 Uhr ge&#246;ffnet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von Khong Island über Stung Treng nach Kratie &#8211; mit einem Besuch bei den Irawaddy-Delphinen</title>
		<link>http://www.windweit.de/2006/02/von-khong-island-ber-stung-treng-nach-kratie-mit-einem-besuch-bei-den-irawaddy-delphinen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2006 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2006 - Laos und Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Irawaddy-Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Khong Island]]></category>
		<category><![CDATA[Kratie]]></category>
		<category><![CDATA[Laos]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong]]></category>
		<category><![CDATA[Stung Treng]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh6.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RpVAygTesuI/AAAAAAAAC5U/XifMMebaJOI/s800/P2271331.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Tag zu Tag standen wir früher auf. Elfi und ich noch ein bisschen eher weil wir von Sonnenaufgängen immer noch nicht genug hatten. Der Mekong war betupft mit Fischerbooten, die in aller Stille auf das Licht warteten. Unter der Terasse trieb ein toter Hund vorbei. Aber der Himmel färbte sich nicht rot, es waren zu viele Wolke am Horizont. Es wurde nur heller mit einem leichten violetten Schimmer.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenaufgang"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RpVCcwTes5E/AAAAAAAAC-k/1Tkb9Vhc7Ik/s160-c/Sonnenaufgang.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Sonnenaufgang">Sonnenaufg<wbr></wbr>ang</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Ich musste noch zusammenpacken und ging noch mal rauf. Kurz darauf traf sich alles zum Frühstück auf der Hotelterrasse.
<p>Über die Fähre – diesmal ohne Aufsetzer – ging es zurück aufs Festland.
<p>Wir besuchten weitere Wasserfälle.<img src="http://windweit.inetseite.de/images/KhonePhaPheng/Wasserfall1.gif"> Diese waren erheblich größer als die von gestern und schäumten und tosten auf großer Breite. Die anderen liefen zur Aussichtsplattform, aber ich fand eine Stelle zwischen zwei Bäumen für mich alleine und genoss diese gewaltige Landschaft. <img src="http://windweit.inetseite.de/images/KhonePhaPheng/Wasserfall2.gif">
<p><embed src="http://www.youtube.com/v/vJ2BBPI2oSg" width="425" height="350" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent"></embed><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="533" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5086414006445925633%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Bisher waren die Straßen gut gewesen, aber jetzt wechselten wir auf eine Staubstrasse. Ein kleiner Vorgeschmack auf Kambodscha?
<p>Der laotische Grenzübergang bestand aus einer Stelzenhütte mit drei Mann Besatzung. Drumherum Verkaufsstände. </p>
<p>Dann mussten wir über den Mekong übersetzen. Samt Gepäck in Slowboats. Nach zwei Minuten am anderen Ufer wurde alles wieder ausgeladen und lag im feuchten Ufersand. Ich holte mir meine Medikamente aus der Seitentasche, weil ich plötzlich Sorge hatte, sie zu verlieren. </p>
<p>Der kambodschanische Grenzposten war oberhalb des Teilufers, wieder in einer Stelzenhütte. Und es war richtig „schön“ schwül warm. </p>
<p>Die Pässe dauerten eine Viertelstunde. In dieser Zeit traf auch unser kambodschanischer Guide ein: Dora. Hang hatten wir vorher mit einem eher kleineren Trinkgeld verabschiedet, weil er so wenig redete. Dora schien da anders drauf zu sein. </p>
<p>Unser Gepäck war mittlerweile in den Speedboats. Nicht – wie in den Reiseführern beschrieben &#8211; aus Fiberglas sondern aus Holz. Vier Personen kamen in ein Boot. Ohropax in die Ohren. Dann ging es los. Ich hatte das Handgepäck zwischen den Beinen. Die Schwimmweste über den Schultern war nicht auf meine Oberweite ausgelegt. So fühlte ich mich die ersten halbe Stunde unwohl – auch wegen der Warnung des auswärtigen Amtes (Aber ich gewöhnte mich). Die Landschaft war hier &#8211; auf der anderen Seite der morgens besuchten Mekong-Fälle &#8211; anders. Mehr Felsen, geschichteter Sand. Die Stelzenhütten wirkten kleiner und ärmlicher, die Menschen blickten ernster.
<p>Nach anderthalb Stunden mit einem guten sicheren Fahrer kamen wir in Stung Treng an. Die Kinder, die unser Gepäck das Steilufer rauft trugen, waren bestimmt noch keine fünfzehn Jahre alt.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemMekongVonLaosNachKambodscha"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit/RpU-wwTesiE/AAAAAAAAC40/i0on3BoOu4w/s160-c/AufDemMekongVonLaosNachKambodscha.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/AufDemMekongVonLaosNachKambodscha">Auf dem Mekong von Laos nach Kambodscha</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In Stung Treng warteten auch neue Busse auf uns: Ein neuer, glänzender roter und ein scheinbare Klapperkiste. Elfi wählte die Klapperkiste und ich fand sie trotz fehlenden Gardinen und Kopfstützen gar nicht so schlecht. Immerhin hatte jeder einen Platz für sich.
<p>In Stung Treng wechselten wir Dollars.
<p align="right"><font color="#ff8000">Statt laotischer Kip (1$:10.000) hieß es nun in kambodschanischen Riel (1$:4000) rechnen.</font>
<p>Nach einer kurzen warmen Cola in einem chinesischen Imbiss ging es auf die Reise.
<p>Die Strassen waren noch im Bau. Statt Asphalt lag vor uns &#8211; und umhüllte uns &#8211; roter Staub der auch durch die letzte Busritze drang und alles mit einem schmierigen Film aus Schweiß, Staub und Sonnencreme überzog. Die armen Leute, die auf Ladeflächen und Motorrädern dem Staub direkt ausgesetzt waren. Selbst die Bäume am Straßenrand waren rot vor Staub.
<p>Bei den Häusern fiel mir auf auf, dass mehr Wellblech genutzt wird. Auch die Wände der Stelzenhäuser sind anders. Teils bestehen sie wie die Dächer aus einer Art Reet, teils sind sie quadratisch geflochten.
<p>Vor einem Haus eine Erinnerung an den Krieg: Eine Bombe (?) vor einem Schild mit Goldumrandung.<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/StaubigeStrassen"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit/RpVDBQTetOE/AAAAAAAAC-M/NAD2Moi38ng/s160-c/StaubigeStrassen.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/StaubigeStrassen">staubige Strassen</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Beim Mittagessen spielten Kinder mit Dosen (als Couchon) und Schlappen (als Kugeln) eine Art Boule.
<p>&nbsp;<br />
<table style="width: 194px" unselectable="on">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit/Mittagspause02"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit/RpVBPgTes1E/AAAAAAAAC6k/JShMW_8WQuo/s160-c/Mittagspause02.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit/Mittagspause02">Mittagspau<wbr></wbr>se</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="right"><font color="#ff8000">Hier in Kambodscha habe ich jetzt auch Handyempfang. Scheint’s hat T-Mobile mit Laos keinen Vertrag. Nur in Vientiane hatte ich mal (thailändisches) Netz.</font>
<p>Wie war das mit den Straßen in Laos? Sie waren gut asphaltiert (mit Ausnahme der Gren<br />
zstraße nach Kambodscha) Problematisch waren eigentlich nur die Serpentinen im Gebirge – aber das haben Serpentinen so an sich. Wie in Kambodscha sind die Straßen morgens, mittags und abends schwarz weiß von der Schülerkleidung. Aber in Laos ist – auch in Vientiane vgl. mit Siem Reap – nicht so viel los. Eher Fahrräder als Motorräder. Elfi fiel auf, dass man in Laos mehr Kleinkinder sah. Kambodscha ist einerseits ärmer, andererseits reicher als Laos. Hier in Kambodscha habe ich viele verkaufende oder anders arbeitende Kinder gesehen. In Laos eigentlich gar nicht. Wobei ich nicht sicher bin, wie alt die Marktmädchen waren. In Siem Reap gibt es viele Bettler. Viele Minenopfer. An der Straße zwischen Angkor und Siem Reap gibt es laut Schildern und meinem TucTuc &#8211; Fahrer noch von Minen ungeräumte Stellen.
<p>Vom Kambodscha ist unter Pol Pot und den roten Khmer die ganze Intelligenz umgebracht worden und daran trägt das Land immer noch schwer, auch wenn bald 20 Jahre seit dem letzten Krieg vergangen sind. Kambodscha wirkt chinesischer (wohl wegen der chinesischen Geschäftsleute)
<p>Und gegen Abend folgte eines der Highlights der Reise: Wir bekamen die Gelegenheit, die Mekong-Delfine zu besuchen. Diese sind rar geworden. Die ruhige Stimmung war fantastisch.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5086042508989739681%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Abends habe ich meine Bluse ausgewaschen. Das Wasser war anschließend grau vom Straßenschmutz. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mamas Geburtstag, Port Lockroy und eine Abschiedstour mit den Zodiacs vor der Drake Passage</title>
		<link>http://www.windweit.de/2005/12/mamas-geburtstag-port-lockroy-und-eine-abschiedstour-mit-den-zodiacs-vor-der-drake-passage/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2005 20:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2005 - Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Buckelwale]]></category>
		<category><![CDATA[Drake Passage]]></category>
		<category><![CDATA[Meeressäuger]]></category>
		<category><![CDATA[Pinguine]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh5.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RrYOdVtJCNI/AAAAAAAAGqY/_hiBiFlpwU0/s800/PC160276.JPG"/>Ein Eselspinguinküken, Buckelwale für über eine Stunde und zum Abschied grüßt ein Seeleopard.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Unser letzter Tag in der Antarktis. Ich will nicht weg, es ist so schön hier!</p>
<p>Die Gezeiten hatte das Packeis zwischen der Mikheev und Port Lockroy ein wenig an die Seite geschoben, so dass wir geraden Weges mit den Zodiacs zur südlichsten Poststation der Welt fahren konnten. Die Besatzung von drei Leuten war gerade erst zwei Tage vor Ort und verkaufte auch Souvenirs: Briefmarken und Stempel. Wir kauften Mützen und T-Shirts und Lesezeichen und Schlüsselanhänger. Und wenn keine Touristen da sind, erforschen sie die Pinguine und noch einiges anderes.</p>
<p>Wir besichtigten die alten Stationsgebäude mit einer Möblierung, die das Leben in den fünfziger Jahren zeigt. Man stelle sich vor, dass in dieser kargen Einrichtung die Bewohner zweieinhalb Jahre bleiben mussten. Da gehört schon viel Enthusiasmus dazu.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5096049900203353985%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed><p>Draußen wärmte die Sonne genug für einen kleinen Sonnenbrand.  Vor der Station brüteten Eselspinguine, viele sogar mit zwei Eiern. Und &#8230; es gab das erste Küken! Mama oder Papa – das sieht man den Pinguinen nicht an, fütterte stolz das Kleine und beugte sich immer wieder liebevoll zu ihm runter.</p>
<p><embed src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5096047705475064849%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" height="400" width="600"></embed><object height="370" width="530"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/6418208C892205B8"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/6418208C892205B8" type="application/x-shockwave-flash" height="370" width="530"></embed></object></p>
<p>Auch das zweite Ei im Gelege wurde gerade von Innen aufgepickt.</p>
<p>Bei einem weiteren Pinguinpärchen würde es bestimmt nicht mehr lange dauern.</p>
<p><embed src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5096048293885584737%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" height="400" width="600"></embed><p>Schließlich ließ ich mich am Strand auf einem Findling nieder und schaute den Pinguinen beim schwimmen zu.</p>
<p><embed src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;noautoplay=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5096048770626954849%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" height="400" width="600"></embed><p>Als wir aufbrechen wollten, hatte sich direkt neben dem Weg zum Zodiac eine Skua gestellt und schaute uns zu. Dann nutzte sie eine kleine Lücke zwischen uns und baute sich mitten auf dem Weg auf. Nun, Skuas sind aggressive Raubmöven und die kann man nicht einfach verscheuchen ohne dass sie einen gleich angreifen. Gar nicht so einfach, an dem frechen Vogel vorbei zu den Booten zu kommen.Durch das Packeis zurück fuhr die Mikheev langsam wieder Richtung Drake Passage. Immer noch bei schönstem Wetter. Was für eine Reise! Ich versuchte, Mama mit dem Satellitentelefon zu erreichen, aber ich hörte nur ihre Stimme, sie mich aber nicht. Das lag wohl an den umgebenden Bergen. Der Versuch am Abend gelang besser und ich konnte sie herzlich zum Geburtstag beglückwünschen und ihr mit begeisterter Stimme mitteilen, was für eine wunderschöne Reise dies sei.Für halb vier am Nachmittag wurde wider Erwarten noch eine abschließende Zodiac-Cruise an den Melchior-Inseln angesetzt. Bis dahin blieb aber noch etwas Zeit. So ging ich rauf in die Kabine um Photos zu sortieren. Da kam der Ruf „Wale“ über den Schiffslautsprecher. Ich packte Kamera und Jacke und rannte Kathrin hinterher nach draußen. Und e s  w a r e n Buckelwale!</p>
<p>Zwei Stück auch wenn ich erst glaubte es wären viel viel mehr. Und sie kamen immer näher. Wahnsinn! <a href="index.php?p=162">Immer wieder sah man die Blasen auf dem Wasser, kurz bevor die beiden Wale mit einem deutlich hör- und sichtbaren Blas auftauchten. Nicht weit von dem riesigen Nasenloch kam dann die Rückenfinne an die Oberfläche und nach ein zwei Mal tauchen an der Oberfläche dann die Fluke</a>.</p>
<p>Es hörte gar nicht auf.</p>
<p><object width="530" height="370"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/p/39A2D24CD6B35D87"></param><embed src="http://www.youtube.com/p/39A2D24CD6B35D87" type="application/x-shockwave-flash" width="530" height="370"></embed></object></p>
<p>Kein Wunder: Die Zodiac-Tour verschob sich um mehr als eine Stunde. Auf dem Zodiac hatte ich kaum Blick für die letzten Pinguine, die Robben und Eisberge zwischen den eisbedeckten Inseln. Antarktis in der Nussschale,</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5094914980865178017%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed><p>aber ich hoffte immer noch auf einen Blick auf die Wale. Aber es waren keine da.</p>
<p>Dafür sahen wir einen Seeleoparden neben drei oder vier Crabeatern. Wir kamen bis auf zwei Meter ran an das Raubtier und es zeigte beeindruckende Zahnreihen (beim Gähnen).</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5094913542051133697%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed><p>Und dann der krönende Abschluss: Auf einmal in 100 m Entfernung entdeckte doch noch eine Walrücken. Also mit dem Zodiac hinterher. Schließlich stoppte Monika uns. Und dann kam die Fluke in vielleicht 10 m Entfernung. Als ob er zu unserem Abschied von der Antarktis winken würde.Und während wir zu Abend aßen fuhr das Schiff wieder in die Drake Passage.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Drake Passage, Robert Point und Greenwich Island</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Dec 2005 20:47:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2005 - Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Antarktis]]></category>
		<category><![CDATA[Buckelwale]]></category>
		<category><![CDATA[Drake Passage]]></category>
		<category><![CDATA[Eselspinguine]]></category>
		<category><![CDATA[Greenwich Island]]></category>
		<category><![CDATA[Krabbenfresserrobben]]></category>
		<category><![CDATA[Robert Point]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh3.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RrTLcVtJACI/AAAAAAAAGY0/DAD8uBRVQ2M/s800/PC110190.JPG"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wachte verschwitzt und mit leichten Rückenschmerzen auf. Eine Decke hätte wohl doch gereicht. Kathrin fühlt sich immer noch wie bei einer kommenden Erkältung.</p>
<p>Aber die Nacht war viel angenehmer als die vorhergehende. Die Drake Passage meinte es wirklich gut mit uns.</p>
<p>Irgendwann am frühen Morgen hatten wir den <strong>sechzigsten südlichen Breitengrad</strong> überfahren. Dort beginnt das Gebiet des Antarktisvertrages. Dieser Vertrag stellt sicher, dass im zugehörigen Gebiet weder Bodenschätze ausgebeutet noch Tiere gefangen werden dürfen. Durch diesen Vertrag ruhen außerdem die Gebietsansprüche vieler Länder auf die Antarktis. Es beeindruckt mich und macht mir Hoffnung, dass sich die Länder der Welt bei all ihren Streitigkeiten auf so etwas einigen können.</p>
<p>Ebenfalls an diesem Morgen hatten wir die <strong>antarktische Konvergenz</strong> überfahren – die Trennlinie zwischen Atlantik bzw. Pazifik und dem antarktischen Ozean. Hier ist das Wasser viel kälter und auch die Temperaturen waren spürbar näher am Gefrierpunkt. Ein Blick nach draußen bestätigte das. Schnee und Nebel beschränkten die Sicht. Dafür begleiteten jetzt viel mehr Vögel als Gestern das Schiff (u. a. Cape Petrel und Giant Petrels).</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5095294840657743281%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Die anderen sahen auch immer wieder springende Pinguine, aber auf dem Auge war ich irgendwie blind.</p>
<p>Weil es so gut passte, hielt Arjen am Vormittag einen Vortrag über Seevögel.</p>
<p>Nach einer kurzen Pause erklärte uns Monika noch wie man in einen Zodiac steigt und wie man sich im „Pinguinland“ verhalten sollte. Denn die Pinguine sind die eigentlichen Bewohner dieser Gegend, die Menschen sind nur Gäste. Also sollte man die Strassen der Pinguine – im Schnee mühsam niedergetreten von vielen kleinen Füßen – nicht durch Stiefellöcher zerstören. Auch sollte man Abstand halten. Pinguine sind neugierig genug und kommen schon von selber näher. Ach ja, und Seeleoparden (aber auch harmlosere Robben) sind nicht zum streicheln da.</p>
<p>Nach dem Mittagessen stand ich alleine draußen an Deck neben dem Ausgang und sah (!!!) <strong>den ersten Eisberg</strong>. Natürlich klopfte ich sofort am Bullauge der Bar. Als der erste (Lak) rauskommt, schwappt eine Riesenwelle eiskalten Meereswassers über die Reling und Schuhe und Hose. Brrr. Immerhin konnte ich noch ein Foto schießen.</p>
<p><img src="http://lh3.google.de/windweit/RrTKcltI_iI/AAAAAAAAGU8/G2FcXSowCic/s800/PC110173.JPG" /></p>
<p>Bis ich mich umgezogen hatte war der Eisberg wieder weg. Aber nach und nach tauchten weitere Eisberge aus dem Grau des Nebels auf und schließlich die ersten Felsen: South Shetland Islands.Die Mikheev fuhr in den English Channel hinein, zwischen Robert Island und Greenwich Island.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5094923686763888801%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Wir hatten die Drake Passage so schnell hinter uns gebracht, dass keine Zeit mehr blieb für Monikas Vortrag über Eis. Denn um halb Fünf bestiegen wir die Zodiacs für den ersten Landgang – oder so dachten wir. Ich war im zweiten Zodiac und im letzten, das rausging. Wir gingen aber nicht an Land (<strong>Robert Point</strong>), denn das Wasser war viel zu tief und die Brandung am Strand viel zu heftig. So sahen wir nur vom Boot aus am Ufer unsere ersten Eselspinguinen und Crabeater.</p>
<p><img src="http://lh3.google.de/windweit/RrTNpVtJAJI/AAAAAAAAGaE/qo_KCUuNQyM/s800/PC110185.JPG" /></p>
<p>Da das Wetter nicht sehr stabil aussah wurden wir fast sofort wieder vom Kapitän zur Mikheev zurückgerufen.</p>
<p>Aber wir bekamen eine zweite Chance für einen Landgang:</p>
<p>Das Abendessen wurde vorgezogen und wir fuhren währenddessen ein Stückchen zurück nach <strong>Greenwich Island</strong>. Dort befindet sich die zur Zeit verlassene chilenische Station „Arturo Pratt“ in einer ruhigen Bucht und hier konnten wirklich alle an Land gefahren werden..<br />
Ich – uups – vergaß die Rettungsweste. Aber scheint’s merkte es keiner.</p>
<p>So setze ich meinen Fuß zum ersten Mal auf antarktische Inselerde, an <strong>62,29 Grad südlicher Breite und 59,40 Grad westlicher Länge</strong>.</p>
<p>Die Sonne schien!</p>
<p>Und wir sahen unsere ersten Eselspinguine. Da alle sich darauf stürzten folgte ich dem Strand in die andere Richtung und wurde mit Crabeater-Robben aus nächster Nähe belohnt. Skuas brüteten auf ein paar Steinen mitten im Schnee, so dass ich sie großzügig umgehen musste, um zu einem Kreuz mit Gedenksteinen und Walknochen zu gelangen. Nicht weit davon putzte ein Pärchen Zügelpinguine das Gefieder.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5094919907192667777%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Die Krönung des Abends: zum Dessert gab es dann Buckelwale. Darauf hatte ich mein Leben lang gewartet. Und weil wir vorher gewettet hatten, ob wir zuerst Orcas oder Buckelwale sehen würden, gab mir Kathrin einen Kaffee aus.</p>
<p><img src="http://lh6.ggpht.com/_-ML2efExrgU/RrYSHltJCkI/AAAAAAAAGtw/tykc2v-VWxI/s800/PC110238.JPG"/></p>
<p>Den Buckelwal gab es auch einmal kurz mit Blick auf den Unterkiefer. Ich meine, wir haben sogar die Zunge gesehen.Die Bucht in der wir Abends lagen, war absolut still. Sogar der Motor war aus. Die Stille reflektierte vom umgebenden Eis. Die Sonne ging orange und golden hinter der Insel unter. Der Gipfel der Insel blieb jedoch die ganze Zeit im Nebel. Dass eine Ende der Insel sah aus wie eine riesige Wolke.</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;captions=1&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5094919675264433713%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></p>
<p>Wenn das Wetter in den nächsten Tage so bleiben würde, das würde traumhaft schön.</p>
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		<title>Hermanus</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Oct 2003 07:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2003 - Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Garden Route]]></category>
		<category><![CDATA[Hermannus]]></category>
		<category><![CDATA[Kapstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Meeressäuger]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Südliche Glattwale]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh5.ggpht.com/_-ML2efExrgU/Rqe2pVtIzfI/AAAAAAAAEIE/KODw5Ikm0C4/s800/13_imm030.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wale lassen mich nicht los und so buchte ich einen Trip entlang der Garden Route </p>
<p> <center><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5092266729800262689%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed></center></p>
<p>mit Cape Rainbow Tours nach Hermannus mit einem Guide (Bruno) und nur einem weiteren Gast (Steve). Welcher Luxus!</p>
<p>In Hermannus sahen wir zuerst nur ein paar Wale aus der Ferne. Dann schaute ich zufällig vom alten Hafen aus auf die andere Seite der Bucht und sah nahe der Küste einen Walrücken. Eine viertel Stunde musste ich laufen, bis ich den Wal gefunden hatte. Dafür hatte ich eine Mutter mit Kalb für 10 Minuten für mich alleine, direkt vor mir, vielleicht in 30 Metern Entfernung. Nach und nach kamen nicht nur mehr Leute, nein, auch mehr Wale ich denke so circa neun. Und in der Ferne sah ich sogar einen südlichen Glattwal springen.</p>
<p align="center"><embed pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" type="application/x-shockwave-flash" flashvars="host=picasaweb.google.de&amp;captions=1&amp;noautoplay=1&amp;RGB=0x000000&amp;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit%2Falbumid%2F5091238295586262289%3Fkind%3Dphoto%26alt%3Drss"></embed></p>
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		<title>Noch mehr Pottwale</title>
		<link>http://www.windweit.de/2002/08/noch-mehr-pottwale/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Aug 2002 21:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2002 - Pottwale auf den Vesterolen]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Andenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Meeressäuger]]></category>
		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwale]]></category>
		<category><![CDATA[Vesterålen]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh4.ggpht.com/_GP14bHx6M90/RvoISc_Qh_I/AAAAAAAACdk/mADF9TI5tL8/s800/img228.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder früh aufgestanden. Gabi kam um halb neun um uns für zehn Uhr für die Abfahrt des Walbootes einzuladen.</p>
<p>Wir gingen noch kurz in den Walshop und dann zum Hafen (beides am jeweils anderen Ende der Inselspitze).</p>
<p>Diesmal machte nur unser Viermädelhaus die Tour. Das Wasser war nicht umbedingt unruhiger aber anders. Dagmar und ich probierten die auf der Hurtigrute neu erworbenen Akupressur-Armbänder aus. Ich hatte zwar auch zuvor nur wenig Probleme, diesmal aber überhaupt keine. </p>
<p>Es dauerte diesmal ziemlich lange bis zum ersten Wal. Alle drei Wale waren aber recht nah dran.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/PottwaleII"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RvoIOs_Qh7E/AAAAAAAACew/qHjX2cpoGAc/s160-c/PottwaleII.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/PottwaleII">Pottwale II</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Der letzte lies allerdings sehr lange auf sich warten. Wir waren erst gegen 16 Uhr wieder zuhause.</p>
<p>Dann machten wir erstmal Spaghetti und redeten über Gott und die Welt.</p>
<p>Nadja und Kathrin gingen Knochen sammeln. Dagmar und ich machten eine Runde mehr oder weniger ums Dorf.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Andenes"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RvoIbs_QiJE/AAAAAAAACfE/YHK55zEAzuk/s160-c/Andenes.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Andenes">Andenes</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zurück trafen wir die Nachbarn und gingen mit ihnen ins &#8220;Aurora Borealis&#8221;. Wir aßen aber nur noch Eis.</p>
<p>Nachdem es tagsüber recht bedeckt war, ging die Sonne in einem klaren Himmel unter.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Sunset"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RvoIks_QiME/AAAAAAAACfo/1QhtfDeNXIE/s160-c/Sunset.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Sunset">Sunset</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mein erster Pottwal</title>
		<link>http://www.windweit.de/2002/08/mein-erster-pottwal/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Aug 2002 21:39:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2002 - Pottwale auf den Vesterolen]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Andenes]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Pottwale]]></category>
		<category><![CDATA[Vesterålen]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://lh5.ggpht.com/_GP14bHx6M90/RvmLv8_QhjI/AAAAAAAACYk/6GJ4f7s9vRI/s800/img200.jpg"/>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens frühstückten wir in aller Ruhe. Das Wetter hatte sich zugezogen, war aber angenehm warm. </p>
<p>Nach einer kleinen Runde durchs Städtchen für Postkarten und Geld bestiegen Kartin, Nadja und Dagmar den Leuchtturm und ich ging die Mole hinunter.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit02%2Falbumid%2F5114272177084990721%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Um halb zwei trafen sich alle wieder im Häuschen. Es gab Mittagessen (Brote) und die Zeit bis zum Treff in Walzentrum (wieder in voller Montur) verging wie im Fluge.</p>
<p>Die Waltour begann mit einer Führung durch das Walmuseum. Angefangen mit einem Pottwalskelett von einer Strandung. Riesig! Man bekommt einen guten Eindruck von der enormen Grösse dieser Tiere.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit02%2Falbumid%2F5114272254394402145%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Dann wurden biologische Fakten erläutert. Und die Runde endete mit einer Diashow. Die Musik zur Diashow variierte Orcagesang.</p>
<p>Gegen fünf Uhr dann ging es endlich aufs Schiff. Am Anfang war mir etwas flau, aber nach ein Paar Keksen und dem Wechsel aufs Vorderdeck ging es mir richtig gut.</p>
<p>Nach circa einer Stunde erreichten wir das Ende des Kontinentalsockels und die erste Flucke wurde gesichtet. Dann hiess es warten, bis der Wal wieder hoch kam. <br/>Nach zehn Minuten war es soweit. Ein richtiges Prachtexemplar! Schöner großer Blas nach schräg links. Er blieb fast 10 Minuten an der Oberfläche und tauchte dann vorbildmäßig ab.<br/>Es folgten vier weitere Sichtungen in nächster Nähe und Blas und Fluken in der Ferne.</p>
<p> <embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://picasaweb.google.de/s/c/bin/slideshow.swf" width="600" height="400" flashvars="host=picasaweb.google.de&#038;noautoplay=1&#038;hl=en_US&#038;feat=flashalbum&#038;RGB=0x000000&#038;feed=http%3A%2F%2Fpicasaweb.google.de%2Fdata%2Ffeed%2Fapi%2Fuser%2Fwindweit02%2Falbumid%2F5114272323113878929%3Falt%3Drss%26kind%3Dphoto%26hl%3Den_US" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer"></embed>
<p>Ich hatte mir eine Position auf dem hinteren Deck gesichert, wo es ziemlich leer war und hatte gute Sicht. Neben Walen gab es auch eine Qualle zu sehen. Und der Regen hat überhaupt nicht gestört. Nur die Elektronik meiner Kamera fing an zu spinnen. Ich hoffe, die wichtigsten Bilder sind trotzdem etwas geworden.<br/>Gestärkt mit Gemüsesuppe ging es auf die Rückfahrt.</p>
<p>Die Waltour wird am 24.08.2002 um 18 Uhr übrigens im Ostseereport im N3 gesendet. Es war nämlich ein Fernsehteam dabei.</p>
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		<title>Delphine! (590 km)</title>
		<link>http://www.windweit.de/2001/10/delphine-590-km/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2001 21:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2001 - Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Delfine]]></category>

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		<description><![CDATA[Monkey Mia ist bekannt für die Delphine, die an den Strand kommen. Wir machten uns also früh auf, um einen günstigen Platz zu erwischen. War auch ratsam &#8211; es sind Schulferien. Erwartet wurden wir schon von den Pelikanen. Pelikane Es kamen s i e b e n Delphine an den Strand. Ich war absolut fasziniert! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Monkey Mia ist bekannt für die Delphine, die an den Strand kommen.</p>
<p>Wir machten uns also früh auf, um einen günstigen Platz zu erwischen. War auch ratsam &#8211; es sind Schulferien.</p>
<p>Erwartet wurden wir schon von den Pelikanen.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Pelikane"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit02/RwqKP8_QxGE/AAAAAAAAFJc/zD8-mr3csuA/s160-c/Pelikane.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Pelikane">Pelikane</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Es kamen s i e b e n Delphine an den Strand. Ich war absolut fasziniert! </p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/MonkeyMia"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit02/RwqKt8_QxNE/AAAAAAAAFJI/lnGG0-xFcCo/s160-c/MonkeyMia.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/MonkeyMia">Monkey Mia</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die Delphine wurden auch gefüttert. Allerdings nur die Mütter und auch diese nur ein drittel ihres Tagsbedarfs &#8211; damit sie nicht das Jagen verlernen.</p>
<p>Mittags das typische Bild.<a href="http://picasaweb.google.de/windweit03/Mittagspause/photo#5119393056849971506"><img src="http://lh4.google.de/windweit03/Rwu83IskyTI/AAAAAAAAALk/RjwRVtehDrk/s288/imm010.jpg"></a></p>
<p>Auf der Weiterfahrt fing Rob einen Skink <a href="http://picasaweb.google.de/windweit03/Skink/photo#5119393091209709906"><img src="http://lh4.google.de/windweit03/Rwu85IskyVI/AAAAAAAAALw/qfNP2c-8RE8/s288/imm008.JPG"></a>den er danach natürlich sofort wieder freiließ.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nullarbor (723 km)</title>
		<link>http://www.windweit.de/2001/10/nullarbor-723-km/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Oct 2001 21:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2001 - Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Buckelwale]]></category>
		<category><![CDATA[Nullarbor]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich Nullarbor. Ich war schon gespannt, ob es hier wirklich so öde ist. Ist es nicht. Aber zuerst einmal ein kleiner Schreck in der Morgenstunde. Wir hatten gerade die Zelte abgebaut, Koffer und Handgepäck waren noch draußen, da öffneten sich die Schleusen des Himmels und es goß in Strömen. Nach fünf Minuten war der Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Nullarbor. Ich war schon gespannt, ob es hier wirklich so öde ist. Ist es nicht.</p>
<p>Aber zuerst einmal ein kleiner Schreck in der Morgenstunde. Wir hatten gerade die Zelte abgebaut, Koffer und Handgepäck waren noch draußen, da öffneten sich die Schleusen des Himmels und es goß in Strömen. Nach fünf Minuten war der Spaß vorbei. Das Handgepäck und das Vorderfach des Koffers waren naß.</p>
<p>Nach dem Früstück liefen wir zum Kai raus um einen kurzen Blick aufs Meer zu werfen. </p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/StoppAnDerKSte"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RwZ5-s_QqCE/AAAAAAAAD4M/9xXsQcx9w9E/s160-c/StoppAnDerKSte.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/StoppAnDerKSte">Stopp an der Küste</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dann ging es los.</p>
<p>In Voraussicht auf das Buschcamp in der kommenden Nacht wurde zuerst Holz gesucht &#8211; denn im Nullarbor gibt es keines.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/HolzfLler"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh3.google.de/windweit02/RwZ8Mc_QqUE/AAAAAAAAD70/k7LLDL3UxPU/s160-c/HolzfLler.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/HolzfLler">Holzfäller</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dann ging es in die baumlose Ebene</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/InDenNullarbour"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RwZ9Ds_QqeE/AAAAAAAAD8w/RsA9KLippg8/s160-c/InDenNullarbour.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/InDenNullarbour">In den Nullarbour</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Den ersten Ausblick auf das Great Australian Blight bekamen wir bei Yalara &#8211; einem von Aboriginees geführten Gebiet. Am Eingang stieg Willy zu und erzählte etwas über sein Identitätsgefühl als Aborigenee und die Liebe zu seinem Land und spielte ein bißchen Didge. </p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Willy"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RwZ7gs_QqRE/AAAAAAAAD6w/dvNVlzud9JM/s160-c/Willy.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Willy">Willy</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dann kamen wir an die Steilküste &#8211; und ich sah den ersten Wal &#8211; wie sich später herausstellte wohl Mutter mit Kalb. Dann ein bißchen weiter links den zweiten. Und rechts die Küste lang wohl ein Bulle, bestimmt 15 Meter lang. Sie spielten und rollten im Wasser.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/WalkSte"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit02/RwZ7JM_QqFE/AAAAAAAAD6A/064u2HEooBM/s160-c/WalkSte.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/WalkSte">Walküste</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Kurz vor der Dunkelheit bauten wir das Buschcamp auf. Vom am Morgen gesammelten und geschlagenem Holz wurde ein Lagerfeuer aufgebaut und Rob machte Damper. Der Teig wird in Alu eingeschlagen und zwischen glühenden Kohlen ungefähr 25 Minuten gebacken.</p>
<p>Dann hieß es bei Eiseskälte einschlafen. Nicht einfach.</p>
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		<title>Jervis Bay</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Sep 2001 21:59:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2001 - Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Delfine]]></category>
		<category><![CDATA[Jervis Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Sydney]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Tag wenigstens wollte ich aus Sydney heraus. Statt für die Blue Mountains entschloss ich mich für eine Delphintour &#8211; ich konnte einfach nicht widerstehen. Die vierstündige Hinfahrt nach Jervis Bay war ereignislos. Auf dem Schiff (ein motorisierter Katamaran) gab es erstmal ein leichtes Mittagessen und dann, nach anderthalb Stunden Fahrt, Delphine! Ungefähr 20 Stück, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag wenigstens wollte ich aus Sydney heraus. Statt für die Blue Mountains entschloss ich mich für eine Delphintour &#8211; ich konnte einfach nicht widerstehen.</p>
<p>Die vierstündige Hinfahrt nach Jervis Bay war ereignislos. </p>
<p>Auf dem Schiff (ein motorisierter Katamaran) gab es erstmal ein leichtes Mittagessen und dann, nach anderthalb Stunden Fahrt, Delphine! Ungefähr 20 Stück, inklusive Nachwuchs. Teils weiter weg, teils direkt unter dem Bug, einer machte Luftsprünge. Leider waren sie nicht übermäßig neugierig, aber es reichte für einen guten Überblick.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Delphine"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh5.google.de/windweit02/RwQQpc_QphE/AAAAAAAADw0/7n1Q5dIzT2g/s160-c/Delphine.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Delphine">Delphine</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Auf dem Rückweg machten wir noch einen Stopp am Fitzroy Fall, der sich über vierzig Meter in die Tiefe&nbsp; stürzt. Inklusive einer &#8211; sehr kurzen &#8211; Waldwanderung.</p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/LandschaftBeiSydney"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RwQQ2M_QpoE/AAAAAAAADyA/GY0GzEsjg4I/s160-c/LandschaftBeiSydney.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/LandschaftBeiSydney">Landschaft bei Sydney</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Warnambool und Mt. Gambier</title>
		<link>http://www.windweit.de/2001/09/warnambool-und-mt-gambier/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2001 21:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[2001 - Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Südliche Glattwale]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>
		<category><![CDATA[Warnambool]]></category>

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		<description><![CDATA[Morgens war erstmal ein kurzer Besuch in der Melkanlage angesagt. Die Kühe stehen auf einer Drehbühne, werden an die Melkmaschine angeschlossen und sind fertig, wenn sie eine Runde gedreht haben. Die Kühe stellen sich übrigens selber in die Schlange! Tony and Annes Farm Nach dem Frühstück ging es mit Anne hinein nach Warnambool in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgens war erstmal ein kurzer Besuch in der Melkanlage angesagt. Die Kühe stehen auf einer Drehbühne, werden an die Melkmaschine angeschlossen und sind fertig, wenn sie eine Runde gedreht haben. Die Kühe stellen sich übrigens selber in die Schlange! </p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/TonyAndAnnesFarm"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit02/RwQLls_QpIE/AAAAAAAADsk/ad271dMoz2s/s160-c/TonyAndAnnesFarm.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/TonyAndAnnesFarm">Tony and Annes Farm</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Nach dem Frühstück ging es mit Anne hinein nach Warnambool in die Autowerkstatt, weil der Wagen so seltsame Geärusche machte. Der Mechaniker brachte uns nach Flagstaff Hill, einem Open Air Museum in dem eine kleine Stadt um ca. 1880 dargestellt ist mit allem, was dazugehört. </p>
<p>Von da aus ging es zu Fuß zur Werkstatt (in strömendem Regen) um noch eine kleine Runde durch Warnambool zu drehen. Es gibt bei der Milchfabrik eine Halle, die nach Tony benannt ist (!), weil er sich so um die Field Days kümmert. </p>
<p>Und die Wale habe ich auch gesehen, wenn auch nur kurz und von weitem.</p>
<p>Zwischendurch ein kleiner Schreck in der Morgenstunde. Die Fluggesellschaft rief an, ob ich meinen Flug morgens nicht wahrnehmen würde (?!) Da war wohl was mit dem Datum falsch gelaufen. An Anne hat&#8217;s diesmal aber nicht gelegen. Sie hatte mir am Vorabend nämlich einen Zettel gegeben mit dem korrekten Daten. Also hieß es Waiting List für den Flug um 5 am gleichen Abend. </p>
<p>Immerhin konnten wir halbwegs in Ruhe weiterfahren. Gegen 12 trafen wir Tony, der uns noch fuhr. Anne hatte nämmlich einen gebrochenen Arm und konnte zwar &#8211; aber nicht besonders gut &#8211; fahren. So konnte ich mich wenigstens noch von Tony verabschieden. Zuerst ging es in den nächsten Nationalpark &#8211; eher eine schnelle Runde, aber Emus und &#8211; eendlich &#8211; Koalas (3 Stück). </p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/EmuUndKoala"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh4.google.de/windweit02/RwQLxM_QpNE/AAAAAAAADtM/Yx06PLT4ajU/s160-c/EmuUndKoala.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/EmuUndKoala">Emu und Koala</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Dann wieder nach Port Fairy, ein kleiner Hafenrundgang und Fish and Chips. </p>
<table style="width: 194px">
<tbody>
<tr>
<td style="background: url(http://picasaweb.google.com/f/img/transparent_album_background.gif) no-repeat left 50%; height: 194px" align="middle"><a href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Village"><img style="margin: 1px 0px 0px 4px" height="160" src="http://lh6.google.de/windweit02/RwQL7s_QpSE/AAAAAAAADtg/PjTf6AZiXp4/s160-c/Village.jpg" width="160"></a></td>
</tr>
<tr>
<td style="font-size: 11px; font-family: arial,sans-serif; text-align: center"><a style="font-weight: bold; color: #4d4d4d; text-decoration: none" href="http://picasaweb.google.de/windweit02/Village">Village</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Und dann Durchfahrt nach Mt. Gambier. Wir kamem um 15 Uhr an. Und die Waiting List war leider nicht ausreichend. Dann hin und her bis 18 Uhr &#8211; und ich war (Umarmung von Anne) doch im geplanten Flug. Also ab ins Motel und dann erst mal feiern im Restaurant (gutes Essen!). Und dann Abschied <img src='http://www.windweit.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wale!</title>
		<link>http://www.windweit.de/1998/06/wale/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Jun 1998 21:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gabi Huckelmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[1998 - Reise durch Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Wale und Delphine]]></category>
		<category><![CDATA[Grauwale]]></category>
		<category><![CDATA[Kanada]]></category>
		<category><![CDATA[Meeressäuger]]></category>
		<category><![CDATA[Tofino]]></category>
		<category><![CDATA[Vancouver Island]]></category>
		<category><![CDATA[Wale]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hat geklappt mit dem Whale Watching. Wir haben sogar zwei Grauwale gesehen. Es begann mit einer kleinen Rundtour auf der Insel im Pacific Rim Nationalpark mit Wanderung. Von einer Aussichtsplattform sahen wir zwei Seelöwen. Anke und ich wurden dann in Tofino bei einem Whale Watching Unternehmen abgeladen. Wir schlüpften in rote Schwimmwestenanzüge und los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat geklappt mit dem Whale Watching. Wir haben sogar <u>zwei</u> Grauwale gesehen.</p>
<p>Es begann mit einer kleinen Rundtour auf der Insel im <strong>Pacific Rim Nationalpark</strong> mit Wanderung. Von einer Aussichtsplattform sahen wir zwei Seelöwen.</p>
<p>Anke und ich wurden dann in <strong>Tofino</strong> bei einem Whale Watching Unternehmen abgeladen. Wir schlüpften in rote Schwimmwestenanzüge und los ging es in einem Zodiac (Schlauchbootart) hinaus aufs Meer.<br />Nach einer Stunde Fahrt erreichten wir die Stellen, wo es Grauwale geben sollte. Eine viertel Stunde war nichts zu sehen, da erschien auf einmal eine Fontäne am Horizont und ein Walrücken schlängelte sich durch die Wellen. In Folge sahen wir noch fünf mal Schwanzflossen oder Rücken von zwei Walen. Klasse!</p>
<p>Abends wurde im Motelhof gegrillt. </p>
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